The popular believe that mixed races are healthier is empirically and statistically true, but my own experience is that they also can inherit all the bad stuff from the involved races.
A pure breed would then be the enemy I know. Also, not only health, but temperament and adult size are easier to predict for a puppy as well. Small breeds generally live longer than larger ones — typically reaching 16+ years compared to 10-13 years for medium/large breeds.
Key to longevity across all breeds: high-quality diet, regular exercise, healthy weight, routine veterinary care including wellness exams, vaccines, parasite prevention, and dental cleanings.
Current candidates:
All four are small breeds, and small dogs generally live longer than larger ones—typically reaching 16+ years compared to 10-13 years for medium/large breeds.
Named for their unique, wing-shaped ears that resemble the silhouette of a butterfly, this spunky little dog is a member of the toy group. Believed to be a native of France and Belgium, the Papillon can be found in works of Italian Renaissance art dating back to the 1500s and was a favored companion of noble families. Aside from their iconic, pointed ears that are further exaggerated by the long, wispy hair that grows around them, the Papillon is known for its distinct coat pattern and silky fur. Did you know that a Papillon with dropped ears is called a Phalène, which is the French word for moth?
Papillons have a withers height between 8”-11” (20-28 cm) and a weight in the range of 5-10 lb (2.3-4.5 kg). The Papillon has an overall body length of roughly 12”-17” (30-43 cm), standing height of 12”-16.5” (30-42 cm), and a typical lifespan of 14-16 years.

Als Spitze werden eine Reihe von Hunderassen bezeichnet, welche in der FCI-Systematik in der Gruppe 5 in den Sektionen 4 und 5 geführt werden. Dabei wird zwischen europäischen Spitzen (Sektion 4) und asiatischen Spitzen (Sektion 5) unterschieden. Eine nähere genetische Verwandtschaft zwischen europäischen und asiatischen Spitzen besteht – abgesehen vom Eurasier und dem Japan-Spitz – nicht. Mitteleuropäische Spitze waren (und sind teils noch) Wachhunde oder Hütehunde und zeigen meist kein ausgeprägtes Jagdverhalten. Die Nordischen Hunde, die in FCI-Sektion 2 der Gruppe 5 geführt werden, sind im Gegensatz dazu Jagdhunde. Sie sind also vom Typ her Spitz, nicht aber vom Verhalten her. Dennoch werden diese Hunde auch als Nordische Spitze bezeichnet und gehören auch zur FCI-Gruppe der Spitze und Hunde vom Urtyp. Geprägt durch das enge Miteinander von Menschen und Hunden, von Ur-Spitzen, bildeten sich die wichtigen Charaktereigenschaften und das Aussehen unserer heutigen Spitze über die Jahrtausende heraus. Nur durch Pfiffigkeit konnten sie ihren Aufgaben - dem Wachen und Bewachen - nachkommen. Auf Grund der räumlichen Enge kamen nur kleine bis mittelgroße Hunde für diese Aufgabe bei den beengten Platzverhältnissen der Vergangenheit in Betracht. Genau dem entsprach der Spitz mit seinem quadratischen Körperbau. Er war quadratisch, praktisch - gut! Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren die Spitze in Zentraleuropa zusammen mit den Pinschern und Schnauzern noch DIE Hunderassen schlechthin. Auch die heute eher abfällig gebrauchte Bezeichnung “Köter” stammte aus dieser Zeit und verwies auf nichts andres als die “Kate” in der der Spitz zuhause war. Die Deutschen Spitze aber sind bis heute “echte” Spitze: Sie sind unbestechliche Wächter, die genau zwischen “Kenn-ich” und “Will-ich-gar-nicht-kennen-lernen” unterscheiden. Und sie sind ausgesprochen “haustreu”. Sie sind – wenn sie Zeit haben und dürfen – erfolgreiche Revierbummler und Abstauber. Etwas finden, das ist ihnen viel lieber, als etwas erst einmal suchen und dann auch noch kilometerweit hetzen. An weiten Expeditionen ins Unbekannte sind sie deshalb eher wenig interessiert: Und das Ver-Jagen ist ihnen immer wichtiger als das Er-Jagen. Deutsche Spitze sind Nachkommen des steinzeitlichen Torfhundes « Canis familiaris palustris Rüthimeyer » und späteren « Pfahlbauspitzes » und die älteste Hunderasse Mitteleuropas. Zahlreiche andere Rassen sind aus ihnen hervorgegangen. Der Torfhund, auch Torfspitz (Canis palustris, Canis familiaris palustris Rütimeyer), war ein prähistorischerHaushund. Er wurde 1861 vom Schweizer Zoologen Ludwig Rütimeyer erstmals beschrieben, nach Funden in Schweizer Pfahlbausiedlungen der Jungsteinzeit (daher auch Pfahlbautenspitz). Der Hund hat gemäß der Erstbeschreibung ein Aussehen ähnlich dem rezenten Wolfsspitz. Deswegen wurde einige Jahrzehnte lang vermutet, dass er der direkte Ahnherr aller nordischen Hunde, der Deutschen Spitze und über verschiedene Stufen auch anderer Hunderassen sei. Diese Urrassen-Theorie geht auf den KynologenTheophil Studer zurück und ist heute überholt. Die Schädellänge des Torfhundes war mit 135–150 mm bereits deutlich kleiner als die eines Wolfschädels. Einige Funde von Torfhunden, deren Schädel Spuren eines gewaltsamen Todes aufweisen, lassen auf eine frühe Zuchtwahl schließen, da angenommen werden kann, dass nicht der ganze Wurf aufgezogen wurde, sondern nur einzelne Individuen. Es wird vermutet, dass er (zumindest am Anfang) ähnlich lebte wie die Pariahunde heute, also am Rande der Siedlungen, in großen Teilen Selbstversorger. Er begleitete wahrscheinlich die Menschen bei ihren Jagden, bewachte Häuser und Siedlungen und zog im hohen Norden vielleicht auch ihre Lasten. In Siedlungen der Urgeschichte wurden immer wieder Knochen dieses Hundetyps gefunden, mit einem Schwerpunkt in der Jungsteinzeit und Bronzezeit. Die Funde erstrecken sich über ganz Europa bis hin nach Asien und Nordafrika. Die Beschreibung als eigenständige Rasse bzw. Unterart geht auf Funde in Pfahlbausiedlungen am Bielersee (Fundplatz im Weiler Schafis) zurück. Schon um 1880 wurden auch Funde vom Dümmer und den Watten im Oldenburger Land bekannt und dem Torfspitz zugerechnet. In der bandkeramischen Siedlung von Zschernitz in Sachsen wurde im Jahre 2003 ein vollständig erhaltener Torfhund geborgen. Das bei seinem Tode etwa zwei Jahre alte Tier wurde zusammen mit einem toten Welpen in einer Erdgrube bestattet. Der Hund von Zschernitz hatte eine Schulterhöhe von etwa 45 cm, was mit der Größe des heutigen Spitzes verglichen wird. Ein nahezu vollständig erhaltenes Exemplar wurde 1953 mit dem Torfhund von Burlage in einem niedersächsischen Moor gefunden. Es wurde lange Zeit als bronzezeitlich vermutet. Neuen Radiokohlenstoffdatierungen zufolge starb dieser Hund jedoch erst in der Neuzeit, zwischen 1477 und 1611. Im nicht deutschsprachigen Ausland werden die Wolfspitze auch Keeshond und die Zwergspitze Pomeranian genannt. Seinen Ursprung hat der Zwergspitz in großen Arbeitshunden aus arktischen Regionen. Der Zwergspitz entwickelte sich letztendlich aus seinem engen Verwandten, dem Kleinspitz. Der Kleinspitz wurde im 18. Jahrhundert von Pommern nach England importiert. Dort wurde die Zucht des Kleinspitz verändert und die Hunde entwickelten sich weiter. Die sich entwickelnde Rasse wurde immer keiner und feingliederiger und erhielt schließlich den Namen Pomeranian. Die Namensgebung dürfte vermutlich aufgrund der Herkunft des Kleinspitz aus dem deutschen Pommern erfolgt sein. Der Pom, wie der Pomeranian auch gerne genannt wird, wurde im englischen Adelshaus gerne gehalten und ist auf vielen Gemälden aus den britischen Adelshäusern zu sehen. 1767 wurde ein Hundepärchen dieser Rasse an Lord Haarcourt durch die englische Königin Charlotte verschenkt. In den Siebzigerjahren fand der Pom seinen Rückweg nach Deutschland und wird seitdem auch im deutschsprachigen Raum gerne gezüchtet und gehalten. In Deutschland ist der Pomeranian auch heute noch als Zwergspitz bekannt. Der Zwergspitz wurde als Varietät des Deutschen Spitz 1957 durch die FCI offiziell anerkannt und 2019 wurde der letztgültige Standard festgelegt und veröffentlicht. ==== Charakter ==== Gelehrig, Klug, Vielseitig, Aufmerksam, Unbestehlich, Anhänglich, Erziehbar.
They were originally bred to hunt rats: Miniature Fox Terriers were developed in the 1800s in Australia to help control the rat population on farms. Their small size and agility made them perfect for the job. 
Because of its amusing toy-dog personality, appearance, intelligence, and behavior, admirers call it both a toy and a terrier. The Toy Fox Terrier’s large black eyes sparkling with eager intelligence is well-balanced with its small athletic appearance that comes with equal strength and stamina. The head is solid, tail shorter and set high, ears are v-shaped, coat predominantly white but may spot a black tan on the face, back, and rear of the body. Since the Toy Fox terrier is naturally well-groomed, alert, lovable, loyal, and proud, it makes a wonderful companion for senior citizens and those with disabilities. Toy Fox Terriers have a withers height of 8.5”-11.5” (22-29 cm) and a typical weight in the range of 4-7 lb (2-3 kg). The Toy Fox Terrier has an overall body length of roughly 12”-17” (30-43 cm), standing height between 11”-15” (28-38 cm), and a typical lifespan of 12-14 years**.